Diskussion Publikationsmodelle

November 1, 2011

Nachdem es in der Mathematik eine Zeit lang scheinbar ziemlich ruhig gewesen ist, kommt derzeit wieder etwas Schwung in die Diskussion.

How might we get to a new model of mathematical publishing?

von Timothy Gowers


noch einmal zum „Autor zahlt“-Modell

Oktober 18, 2011

Ergänzend zu meiner Notiz vom 4. Oktober 2011 möchte ich an dieser Stelle auf den Blogbeitrag „Autor zahlt“ von Thilo Kuessner zu dem genannten Artikel in den AMS-Notices hinweisen.


Wer schreibt, der bleibt … im Oktober 2011

Oktober 4, 2011

In der Oktober-Ausgabe der AMS-Notices wird in der neuen Kolumne unter dem Motto „Scripta manent“ das für Open-Access-Publikationen verbreitete Geschäftsmodell der Autorenfinanzierung (vgl. Geschäftsmodelle auf der OA-Informationsplattform) hinterfragt.

Ilya Kapovich: Dangers of the „Author Pays“ Model.


Wer schreibt, der bleibt …

August 25, 2011

Mit ihrer September-Ausgabe starten die AMS-Notices eine neue Kolumne. Unter dem Motto „Scripta manent“ werden Entwicklungen im wissenschaftlichen Publikationswesen – speziell aus Sicht der Mathematik – diskutiert.

Ankündigung in der August-Ausgabe
Steven G. Krantz: The Changing Nature of Mathematical Publication.

der erste Beitrag in der September-Ausgabe
Peter J. Olver: Journals in Flux.


ein paar Links zur Zeitschriftendiskussion …

Mai 28, 2009

Weblog Mathematics Journals von John Ewing (Providence, RI, United States / Executive Director American Mathematical Society)

Weblogeintrag Elsevier Journal Prices im n-Category Café

die Wikiseite Journal information

die Liste Math Journal Price Survey, based on AMS 2008 data von Ulf Rehmann


Physiker vor „friedlicher Revolution“ im Publikationswesen?

Februar 4, 2009

Nach dem ArXiv sind es wieder Physiker, die mit einem Vorschlag für eine „friedliche Revolution“ das Publikationswesen beleben wollen:

Physicists Set Plan in Motion to Change Publishing System
von Jeffrey R. Young

Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics


Noch bevor das Prinzip „Open Access“ Einzug in das wissenschaftliche Publikationswesen hielt, hat Anfang der 1990er Jahre der Physiker Paul Ginsparg am Los Alamos National Laboratory den E-Print-Server ArXiv als elektronische Version eines Preprint-Systems geschaffen.

War es zuvor unter Physikern und Mathematikern üblich, einander Vorabdrucke ihrer für die Veröffentlichung vorgesehenen Forschungsergebnisse per Brief zuzusenden, so ermöglichte es dieser Service Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit, diese Preprints wesentlich einfacher und schneller auf elektronischem Wege zu verbreiten. Die Bereitstellung im ArXiv wird üblicherweise durch die anschließende Publikation in einer konventionellen wissenschaftlichen Fachzeitschrift ergänzt.

Bis heute hat sich das ArXiv zu einer unverzichtbaren Plattform entwickelt. Es bietet die Sammlungen „Physics“, „Mathematics“, „Nonlinear Sciences“, „Computer Science“, „Quantitative Biology“ und „Statistics“ an.
Seit 2001 wird das ArXiv an einer Universitätsbibliothek, der Cornell University Library (USA) betrieben.


Nationallizenzen – aktuelle Runde

Dezember 5, 2008

Hier die Pressemitteiliung der DFG zur neuesten Runde bei den Nationallizenzen
Tempomacher auf dem Information Highway: DFG ermöglicht Zugang zu weiteren digitalen Forschungsquellen